Brief an die Krankenkassen und Gapsy zum Rückzugshaus von Pearl Steve 15

Sehr geehrte A. Trei Benker, Herr H. Schwarting,

wir kennen uns von der Gapsy Zeit und Recovery. Mir ist zu Ohren gekommen das unser Rückzugshaus geschlossen ist. Habe mich mit meiner HKK in Verbindung gesetzt. Die Mitarbeiterin versicherte mir das es nicht an Ihnen wegen de Finanzen liegt. Es ist noch was anderes. Diese liegt doch noch eine Etage höher. Wie mir bekannt ist, wird von beiden Seiten – Gapsy und HKK – verhandelt. Ein Krankenhaus- oder Klinikaufenthalt ist doppelt so teuer. Man darf Patienten mit z.B. Angstsymtomatik nicht die Zukunft, hier das Rückzugshaus, nehmen.

Es kann nicht damit gedient sein, sich mit Medikamenten abhängig zu machen und süchtig zu werden. Die Selbstmordraten sind wieder vorprogrammiert. Soll denn die ganze Selbstständigkeit, die man erreicht hat, zerstört werden ! Es hat über 10 Jahre gedauert, dieses Projekt da zu kriegen und aufzubauen. So mir bekannt, der Psychiater Dr. Pramann, jetzt Pensionär, war daran beteiligt. Vorschlag:

Man könnte ihn fragen und um Hilfe bitten. Durch Spendenaktionen wurde das sogenannte Blau Haus in Walle gebaut. Vielleicht hat auch er eine Idee für eine solche Vorgehensweise, was die Kosten _ Rückzugshaus anbelangt. Für ein Gespräch mit Euch hierzu wäre ich gerne bereit ??? Vorschläge. Mein Schreiben bitte an die richtige Stelle, Abteilung weiterleiten.

Das Rückzugshaus muss erhalten bleiben. Es muß eine Lösung gefunden werden. Nemt auch mir nicht weg, was mir in Krisensituationen hilft. Ich achte immer darauf, das der Aufenthalt im Rückzugshaus so begrenzt wie möglich ist.

In diesen Sinne mit freundlichen Gruß

Gesundheit ist alles.

Pearl Steve 15

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